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Brainstorming Kritik

Brainstorming entwickelte sich mit der Zeit zur meistgenutzten Methode für die kreative Ideenfindung. Dabei stößt es auch auf Kritik. Welche Punkte kritisiert werden und wie man hervorragend Ergebnisse erzielen kann, beschreibt dieser Artikel.

Schon in den Fünfziger Jahren führten Wissenschaftler Studien zum Thema Brainstorming durch. Sie wiesen in Experimenten nach, das einzelne Personen deutlich mehr Ideen zu Tage förderten als Gruppen, die in einem Meeting gemeinsam nach Ideen suchten durchführten. Weitere Studien wiesen Ähnliches nach. Warum lieferte das Brainstorming nicht die erwarteten Ergebnisse?

Die Teilnehmer

Ein erfolgreiches Brainstorming erfordert kreative und motivierte Teilnehmer. Die Auswahl der Teilnehmer ist daher ein wichtiger Faktor für den Erfolg. Einen Termin zu finden, an dem alle Teilnehmer sowohl verfügbar als auch geistig leistungsfähig sind, ist nahezu unmöglich. Die Kreativität leidet also darunter, dass alles an einem Ort und gleichzeitig stattfinden muss.

Trittbrettfahrer

Bei einem Gruppen-Brainstorming kommt es immer wieder zu typischen Trittbrettfahrer Erscheinungen. Die Gruppenmitglieder lehnen sich zurück und lassen die anderen die Arbeit übernehmen. Dieses Problem hat nicht unbedingt mit fehlender Arbeitsmoral zu tun, tatsächlich können die Mitglieder oft gar nicht anders. Es liegt direkt im nächsten Problem begründet:

Production Blocking

Die Teilnehmer blockieren sich gegenseitig. Um neue Ideen zu generieren arbeitet das Gehirn auf Hochtouren. Bei einem klassischen Brainstorming wird die persönliche Ideenfindung allerdings empfindlich gestört: Für jede neue Idee wird der Fluss unterbrochen: Einer trägt vor, alle anderen hören zu. Dabei sind die Teilnehmer geistig beschäftigt und können so keine innovativen Vorschläge finden.

Eine Lösung: Online Brainstorming

Die Probleme umgeht man mit Online-Brainstorming. Es lässt sich über einen längeren Zeitraum hinweg durchführen, ohne dass die Teilnehmer an einem Ort sein müssen. Alle Beteiligten greifen auf die Ideenplattform (zum Beispiel tricider) zu und lassen ihren Ideen freien Lauf. Niemand ist dadurch abgelenkt, anderen zuhören zu müssen. Trotzdem hat jeder Zugriff auf die anderen Ideen. So können sich die Teilnehmer gegenseitig inspirieren und aufeinander aufbauen, ganz ohne Production Blocking. Genau wie Alex Osborne seine Methode beschrieb. tricider bietet außerdem Zugang zu einem bunten Spektrum an Teilnehmern, in dem das Brainstorming über soziale Netzwerke geteilt werden kann. Die Verbreitung über soziale Netzwerke lässt den Moderator Menschen erreichen, mit denen er sonst nie in Kontakt gekommen wäre. Dabei werden besonders ungewöhnliche und innovative Ideen gesammelt.

http://www.tricider.com